Wallboxen brandgefährlich?

Mehr Leistung, mehr Strom, dadurch auch mehr Gefahr. Der ADAC hat Wallboxen getestet, die vielmehr Leistung zum Laden des Elektroautos bieten als eine gewöhnliche Steckdose.

Einige der getesteten Wallboxen haben sehr gut abgeschnitten, doch wiederum andere wiesen gravierende Sicherheitsmängel auf.
Natürlich werden Fahrzeuge über die Wallboxen schneller aufgeladen als an der Haushaltssteckdose: Denn diese bieten eine höhere Leistung, damit auch kürzere Ladezeiten.
Die höhere elektrische Leistung bringt auch ein erhöhtes Gefahrenpotenzial mit sich wie ein aktueller Test zeigt.

Der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) hat einige dieser Boxen getestet, aber nur die Hälfte der Wallboxen haben mit gut oder sehr gut abgeschnitten.

Drei Boxen wurden mit „für nicht empfehlenswert“ eingestuft. Die letztplatzierten drei Boxen stufen sie sogar als riskant ein und raten vom Kauf ab.
Zur Auswahl gehörten zwölf Produkte mit Ladeleistungen zwischen 3,7 Kilowatt (kW) und 22 kW. Die Boxen kosten zwischen 300 und 2.000 Euro.

Die Akkus hat man in drei Gruppen aufgeteilt:

  • 1) mit einer Ladeleistung von 3,7 bis bis 4,6 kW
  • 2) mit 11 kW
  • 3) mit 22 kW

es wird auf Zuverlässigkeit geprüft wie diese laden, wie sich bedienen lassen und natürlich die Sicherheit.

Die wichtigste Rolle spielte hierbei die Sicherheit.

Das Gesamturteil konnte nicht besser ausfallen als die Note dafür.

Der ADAC rät zum Kauf einer universell einsetzbaren Wallbox, wie etwa dem Testsieger von ABL. Damit lasse sich ein Auto einphasig mit 3,7 kW, zweiphasig mit 7,4 kW oder auch dreiphasig mit 11 kW laden. Selbst mit einer Ladeleistung von 3,7 kW würden über Nacht rund 30 Kilowattstunden (kWh) in den Akku geladen.

Das reiche für 150 Kilometer – und damit für die meisten täglichen Fahrten.

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